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Wo die Welt sich uneinig ist
Widerspruchs-LayerAndere zeigen eine Zahl und tun so, als wären sich alle Quellen einig. Wir zeigen offen, welche Quellen den Score wirklich erzeugen — und welche nur danebenstehen und etwas anderes messen.
„Konsens“ ist eine Designentscheidung, keine Tatsache.
Von 7 Datenquellen erzeugen nur 2 tatsächlich den Krisen-Score. Die übrigen 5 messen 19.235 Kontextwerte — und fließen bewusst nicht ein. Wir könnten alles zu einer glatten Zahl verrühren. Stattdessen zeigen wir den Unterschied.
Erzeugt den Score
Nur diese Quellen sind in die Score-Provenance eingehängt. Jeder Score-Wert stammt ausschließlich von ihnen.
- GDACSscore-erzeugend
123/123 Records in der Kette
- OCHA FTSscore-erzeugend
13/13 Records in der Kette
Misst nur Kontext
Diese Quellen liefern Beobachtungen zur Lage — aber kein einziger Wert fließt in den Score. Sie stehen daneben, nicht darin.
- worldbanknur Kontext
10.461 Beobachtungen · 0 im Score
- unhcrnur Kontext
4.650 Beobachtungen · 0 im Score
- who_ghonur Kontext
3.360 Beobachtungen · 0 im Score
- hdx_hapi_informnur Kontext
764 Beobachtungen · 0 im Score
- USGS PAGERnur Kontext
0 Beobachtungen · 0 im Score
Warum wir das nicht glätten
Es wäre einfach, alle 7 Quellen zu einem einzigen„Gesamtwert“ zu verrechnen. Das würde aber verbergen, dass die Quellen unterschiedliche Dinge messen und unterschiedlich belastbar sind. Ein zusammengerührter Wert sähe präziser aus, als die Datenlage es hergibt — genau die Scheingenauigkeit, die wir ablehnen. Deshalb zeigen wir die Rollen offen und rechnen den Score nur aus den Quellen, die wir dafür verantworten können.